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Ackerbau im Römischen Reich
Dünger für die Felder in Form von Mist war im Römischen Reich nicht viel vorhanden, da es häufig
keine größeren Viehherden in der Nähe der Höfe gab. Je weiter die Viehherden von einem Hof entfernt
waren, desto weniger Mist gab es für die Felder. Je weniger Mist zum Düngen vorhanden war, desto
häufiger mussten die Bauern beim Anbau von Korn Pausen machen.
Die nachfolgende Abbildung zeigt die Auswirkungen der Entfernung der Viehherden vom Hof, der Verfügbarkeit von Dünger in Form von Mist sowie der Häufigkeit von Pausen beim Anbau von Korn.
Mist = Verfügbarkeit von Dünger in Form von Mist
Pause = Häufigkeit von Pausen beim Anbau von Korn
Vieh = Entfernung der Viehherden vom Hof
Wenn es wenig Dünger in Form von Mist gab, wurden stickstoffspeichernde Pflanzen angebaut und als Dünger verwendet. Allerdings war dies im Römischen Reich aufgrund der geringen Niederschläge nicht immer möglich: je weniger Niederschläge es gab, desto weniger konnten stickstoffspeichernde Pflanzen angebaut werden. Durch intensive Bewässerung konnte aber der Anbau der stickstoffspeichernden Pflanzen deutlich erhöht und so die Häufigkeit von Pausen beim Anbau von Korn verringert werden.
Wie muss man die Abbildung ergänzen, um diese Aspekte richtig abzubilden?
Anbau = Anbau stickstoffspeichernder Pflanzenn.
Bew = Intensität der Bewässerung
Mist = Verfügbarkeit von Dünger in Form von Mist
Nied = Menge der Niederschläge
Pause = Häufigkeit von Pausen beim Anbau von Korn.
Welche der beiden folgenden Aussagen ist oder sind dem Text zufolge richtig?
I. Anbau steht zwischen Mist und Pause und wird mit beiden durch
verbunden. Ein
zeigt von Mist auf Anbau, ein
zeigt von Anbau auf Pause.
II. Nied und Bew werden durch je einen
mit Anbau verbunden. Beide Pfeile zeigen auf Anbau.
Schwierigkeit: hoch
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